TICKET CENTER 05201 81 80
Montag, Mittwoch und Freitag 12-16 Uhr

 

Umfassendes Sicherheitskonzept und Verkehrssituation führte zu längeren Wartezeiten

„Unbefriedigende Einlasssituation durch mehrere Faktoren“, sagt Alexander Hardieck

Verstärkte Sicherheitskontrollen und die derzeitige Verkehrsthematik (Straßenbaumaßnahmen A33 und L782) rund um das GERRY WEBER STADION haben beim gestrigen Konzert von David Garrett zu einer verlängerten Einlasssituation geführt. „Gleichwohl diese Situationen nicht neu sind, bedauern wir die längeren Wartezeiten für unsere Besucher“, sagt Alexander Hardieck, Technischer Direktor der GERRY WEBER Management & Event. „Dennoch sind wir in punkto Eingangskontrollen als Veranstalter in der Pflicht, ein umfassendes Sicherheitskonzept auf Grund von Terroranschlägen zu erstellen und umzusetzen. Dafür stehen wir im regelmäßigen Austausch mit den zuständigen Sicherheitsbehörden und Dienststellen wie dem Kreis Gütersloh und der Polizei.“

Diese Konzeption beinhaltet neben einer personellen Aufstockung des Sicherheitspersonals und einer Erweiterung der Anzahl an Einlassschleusen auch das "Abtasten" von Personen mittels Metalldetektoren sowie eine umfangreichere Überprüfung von Taschen auf sogenannter "Sichtkontrolle". Ein Prozedere, das zu einem erhöhten Zeitaufwand und in der Folge zu Verzögerungen beim Einlass führt - insbesondere bei mehr als 6.000 Stadionbesuchern wie am gestrigen Abend. Um den Stadionbesuchern dennoch einen schnelleren Einlass zu gewähren, wurde von Seiten des Veranstalters nach Erkennen dieser Situation eine zusätzliche Eingangsschleuse eingerichtet. Des Weiteren wurde der Konzertbeginn, der ursprünglich auf 19.00 Uhr angesetzt war, auf 19.20 Uhr verlegt.

„Dennoch verlief dies auch für uns nicht zufriedenstellend“, so Alexander Hardieck, „und veranlasst uns, die Einlasskontrolle zu überprüfen und zu optimieren.“ Hinzu kamen gestern die sehr kalten Witterungsbedingungen, die „mehr als schlecht waren“, so Hardieck weiter. „Letztendlich haben mehrere Faktoren dazu beigetragen, dass dies für nachvollziehbare Verärgerungen bei unseren Konzertbesuchern gesorgt hat und bitten den Umstand zu entschuldigen. Wir erarbeiten momentan Lösungsvorschläge, um zukünftig einen schnelleren Durchfluss  gewährleisten zu können.“